Laser Lcd The Future is 3D TV

13Apr/100

Philips kündigt 3D-Upgrade für seine neuen LED-TVs an

Nach Samsung, Sony und Panasonic hat nun auch Philips den Verkaufsstart für das vielversprechende Geschäft mit 3D-Fernsehern bekanntgegeben. Ein erstes Gerät im Kinoformat, der "Full HD 3D-Cinema 21:9", soll demnach im Spätsommer erscheinen. Kurz zuvor sollen Käufer der ab diesem Frühjahr erhältlichen 8000er- und 9000er-LED-Reihe per Upgrade die Möglichkeit erhalten, mit ihrem Fernseher in die dritte Dimension vorzustoßen.

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Das 3D-Upgrade-Paket soll als optionale Ergänzung für den neuen "3D-Cinema 21:9" sowie die Modelle der 9000er-Reihe mit den Bildschirmdiagonalen von 32, 40 und 46 Zoll und den Geräten der 8000er-Serie mit 37, 40, 46 und 52 Zoll auf den Markt kommen.

Im Lieferumfang enthalten sind zwei Active-3D-Brillen und ein kabelloser Sender, der das Öffnen und Schließen der 3D-Brille mit den Bildern auf dem Bildschirm synchronisiert, so dass diese für das linke und rechte Auge nacheinander gezeigt werden, wodurch ein räumliches Bild entsteht.

Weitere Brillen sollen laut Philips auch einzeln erhältlich sein, um mit der ganzen Familie und mehreren Freunden gemeinsam 3D-Inhalte erleben zu können. Konkrete Preise sowie einen Veröffentlichungstermin für die Brillen und das Upgrade-Paket nannte der Konzern bislang nicht.

Philips geht davon aus, dass ähnlich wie bei HD-Filmen und HD-ready-Fernsehern das Interesse an 3D-TV wachsen wird, sobald entsprechende Inhalte verfügbar sind. Dank des 3D-Upgrade-Pakets müssten Kunden heute "keinen Aufpreis für eine Technologie zahlen, die sie (noch) nicht interessiert", hieß es in einer Pressemitteilung.

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13Apr/100

Samsung und Panasonic starten Verkauf von 3D-TVs

Samsung und Panasonic bringen ihre ersten 3D-Fernsehgeräte in den Handel. Das erste Modell ist ab Mittwoch in den USA erhältlich, wie Panasonic am Dienstag mitteilte. Samsung kündigte zwei Geräte an. Sie werden zusammen mit einer Spezialbrille sowie einem 3D-Blu-ray-Player zum Preis von ab etwa 3.000 US-Dollar (2.210 Euro) verkauft.

Laser lcd 3dBeigelegt wird außerdem eine 3D-Version des Films "Monsters vs. Aliens", in den nächsten Monaten sollen außerdem die "Shrek"-Filme in 3D erhältlich sein, wie Samsung am Dienstag mitteilte. Das Unternehmen schätzt, dass drei bis vier Millionen der von allen Herstellern im Lauf des Jahres in den USA verkauften 35 Millionen Fernsehgeräte 3D-Modelle sein werden.

Sony kündigt 3D-Fernseher für Juni an
Der japanische Elektronikkonzern Sony steigt im Juni in das Geschäft mit 3D-Fernsehern ein. Die neuen Geräte mit Bildschirmgrößen von 40 bis 60 Zoll sowie eine Spezialbrille und ein Kamerasensor zur Anpassung der Bild- und Klangqualität an die jeweilige Sitzposition der Zuschauer kommen am 10. Juni in Japan in den Handel. Etwa um die gleiche Zeit sei auch die Markteinführung im Ausland geplant, sagte Sony-Manager Yoshihisa Ishida.

Das 40-Zoll-Gerät kostet 290.000 Yen (2.350 Euro). Sony hat sich als Ziel gesetzt, mit den 3D-Modellen einen Anteil von zehn Prozent der 25 Millionen TV-Geräte zu erreichen, die für das kommende Finanzjahr angestrebt werden. "Wir werden 2010 in die Offensive gehen", sagte Ishida.

Nächster Verkaufsschlager
Kommerziell erfolgreiche Filme mit dreidimensionalen Effekten wie "Avatar" haben bei den Bildschirmherstellern großes Interesse an der Technologie geweckt, von der sie sich die nächsten Verkaufsschlager erhoffen.

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13Apr/100

Sharp kündigt erste 3D-Fernseher für Sommer an

Nach Samsung, Sony, Panasonic und Philips möchte nun auch Sharp im Markt für 3D-Fernseher mitmischen. Erste Geräte sollen ab dem Sommer zunächst in Japan erhältlich sein, kündigte der viertgrößte Hersteller von LCD-Fernsehern am Montag an. Bis Jahresende sollen Geräte mit dreidimensionalem Effekt dann auch in den USA und in Europa in den Regalen stehen.

3d Fussball skyWie der japanische Hersteller verriet, soll bei den 3D-Modellen auch die von Sharp als "Quattron" bezeichnete Technik zum Einsatz kommen. Dabei werden neben roten, grünen und blauen auch gelbe Farbpixel zur Bilderstellung genutzt, was die Darstellung von Gelb-, Gold- und Brauntönen verbessern soll. Auch Hauttöne sollen dank der neuen Technologie natürlicher dargestellt werden.

Die Branche erhofft sich von der neuen Technologie einen Wachstumsschub, der mit dem Wechsel vom Schwarz-Weiß-Fernseher hin zum Farbfernsehen verglichen wird. Marktforscher sehen die Nachfrage im Jahr 2013 bei 27 Millionen Stück nach 2,5 Millionen in diesem Jahr.

Panasonic und Samsung haben bereits 3D-Modelle herausgebracht. Sony will im Juni an den Start gehen.

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12Feb/100

Aufbruch in die 3D Welt des Fernsehens

Nach HDTV ist das 3D Fernsehen eindes der großen, zukunftsorientierten Themen der digitalen Videotechnik.

Der neue Trend in den Kinos ist wie wir alle wissen 3D Fernsehen. Da das 3D Erlebnis gut beim Publikum ankommt, hat sich verständlicher weise die Filmindustrie und Herstellerfirmen wie Panasonic, LG und Sony darum gekümmert das wir den 3D Genuss auch zu Hause erleben können. Damit der 3D Vergnügen bald im Wohnzimmer Platz findet ist noch eine ordentliche Strecke an Entwicklungsarbeit zu leisten. Dennoch sollen bereits dieses Jahr erste marktreife Produkte präsentiert werden.

Vier Wege zu 3D

Das um und auf eines jedes 3D Bildes ist, dass jedes Auge in jedem Moment genau das richtige von zwei Bildern sieht. Um beiden Augen je ein eigenes Bild zu liefern (aus denen dann zusammen der räumliche Bildeindruck entsteht) , gibt es vier Technologien:

panasonic1. Zweifarbige Codierung

Schon etwas älter ist das 3D Verfahren, das mit einem roten und einem grünen Farbfilter in einer (Papp-) Brille arbeitet. Diese 3D Technik kam schon bei Schwarzweißfilmen in Kinos zum Einsatz, wurde für Farbfilm weiterentwickelt und ist zurzeit auf einigen Blu-ray-Disks wie "Reise zum Mittelpunkt der Erde" oder "Bloody Valentine 3D" erhältlich. Sie funktioniert mit den bereits vorhandenen Flachbildfernsehern und Blu-ray-Playern, führt jedoch zu Doppelkonturen und einer Farbverfälschung. Die 3D Produktionen der kommenden Jahre werden dagegen ohne farbige Filter auskommen und stattdessen neuartige TV-Geräte erfordern. So soll der Zuschauer künftig ein deutlich besseres räumliches Bild als bei der Farbfiltern vor Augen haben.

2. Polarisationsbrille

Eleganter, aber noch nicht auf dem Consumer-Markt, ist die Filterung von polarisiertem Licht. Die hierfür notwendigen Brillen erinnern an eine grau getönte Sonnenbrille. Besonders für Projektoren ist diese 3D Technik das Mittel der Wahl mit Beamern, die entsprechend polarisiertes Licht von sich geben. Denkbar sind auch spezielle LCD TV´s mit besonderen Bildschirmen für diese Filtertechnik. JVC gehört unter anderem zu den Herstellern, die auf Polarisationstechnik setzen.

3. Shutterbrille

Hersteller wie Panasonic und Sony haben schon auf der letzten IFA beeindruckendes 3D gezeigt, darunter "Avatar" , und dabei sogenannte Shutterbrillen in Verbindung mit Prototyp Fernsehern gezeigt und schon für dieses Jahr (2010) 3D -LCD´s angekündigt. Bei der Shutterbrillemtechnik werden dem rechten und dem linken Auge zeitlich nacheinander die passenden Bilder serviert so schnell, dass der räumliche Seheindruck entsteht. Dazu muss die Brille mit einer aktiven Elektronik ausgerüstet sein, die sich mit dem passenden 3D Fernseher synchronisiert. Also wird auch hier ein neues TV-Gerät erforderlich, das auf reaktionsschnellen Displays wie Plasma oder 200 Hertz LCD basiert.

4. 3D ohne Brille

Zu guter Letzt sei noch die "Autostereoskopie" erwähnt, die ohne Brille auskommt. Das Prinzip kann grob vereinfacht mit dem Effekt von 3D Postkarten oder Wackelbildern verglichen werden. Der Nachteil dieser Technik ist, dass der dreidimensionale Effekt nur von bestimmten Sitzplätzen vor dem Bildschirm wahrgenommen wird und sehr aufwendige Bildschirme erfordert. Wahrscheinlich wird diese Variante leider nur in professionellen Bereichen (etwa der Medizintechnik) Anwendungen finden.

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Trickfilm, Spiele und Blockbuster

Was es denn in räumlichen Bildern zu sehen geben wird? In erster Linie ist mit 3D Versionen der großen Animationsstreifen zu rechnen. Computeranimierte Filme sind grade zu geschaffen für eine Veröffentlichung in 3D. Ähnlich attraktiv ist 3D Technik für Spiele, und so verwundert es nicht, dass Sony ein 3D Software upgrade für die Playstation 3 angekündigt hat. Aber auch Realfilme werden mit zusätzlichem Kamera-Aufwand für dreidimensionales (Heim-) Kino gedreht.

Blu-ray ja, aber wie?

Das die Blu-ray-Disk der 3D Träger der Zukunft ist, steht jetzt schon fest. Wie die dritte Dimension nun auf die "blaue" Scheibe kommt, ist dagegen noch nicht sicher. Je nachdem, wie Standardisierung einer 3D-Blu-ray-Disk ausfällt, wird sich entscheiden, ob 3D-Blu-rays auch in herkömmlichen Playern als 2D abgespielt werden können und welche Anforderungen die künftigen 3D Fernseher erfüllen müssen.

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11Feb/100

Blu-ray-Player LG BD390 überzeugt mit Vielseitigkeit

Wer echte HD-Unterhaltung auf seinem Riesen-Flatscreen erleben will, kommt in unseren Breiten nach wie vor kaum an Blu-ray vorbei. Und da die Player dafür immer günstiger werden, sind meist nicht mehr die Anschaffungskosten, sondern vielmehr die Ausstattung und Qualität maßgeblich für die Kaufentscheidung. In beiden Punkten konnte der BD390 von LG Electronics im Test vollkommen überzeugen – und das bei einem moderaten Preis.

Schon beim ersten Einschalten zeigt der BD390 seine Qualitäten: In wenigen Sekunden hat der User das Startmenü des Players am Schirm – die Bootzeit ist quasi vernachlässigbar. Da LG auf einen Lüfter verzichtet hat, bleibt es dabei angenehm ruhig im Raum. Die Menüführung glänzt danach mit Übersichtlichkeit: Mit nur wenigen Buttons für Filme, Musik, Fotos, Netzapplikationen und die eigenen Medien kämpft sich der HD-Fan durch keinen Bedienungsdschungel.

divx-lg-bd390-blu-ray-playerÄhnlich schnell funktioniert übrigens das Starten einer eingelegt Disc. In nur Sekunden geht es laut LG los, was der Test nur bestätigen konnte. Bei der Wiedergabe zeichnet sich der Player durch wirklich tolle Bildqualität aus. Superscharf und mit leuchtenden Farben kommt das Blu-ray-Video über HDMI-1.3-Kabel auf den Fernseher. Da das Gerät auch über eine Upscaling-Funktion verfügt, sehen DVDs übrigens kaum schlechter aus als die jüngeren HD-Scheiben.

Medienwiedergabe vom Stick ...
Besonders fein ist, dass sich die Medienwiedergabe nicht nur auf Discs beschränkt. Über einen USB-Port nimmt der BD390 zum Abspielen auch dankend Files von USB-Sticks oder externen Festplatten entgegen. Unter anderem kommt das Gerät mit MP3-, JPEG-, PNG-, AVI-, WMA-, DivX-HD-, AVCHD- und MKV-Dateien klar.

Der Abspieler lässt sich auch sehr simpel in das Heimnetzwerk einbinden. Ein paar Tasten auf der Fernbedienung gedrückt, schon war im Test die WLAN-Verbindung aufgebaut – wirklich komfortabel. Alternativ dazu steht auch ein Ethernet-Port zur Verfügung. Dank der Internet-Anbindung gibt der Player YouTube-Videos wieder. Auch das funktioniert ordentlich, einzig das Navigieren mit der Fernbedienung entpuppte sich nicht immer als ganz einfach.

... und über WLAN
Wichtiger als die Filmchen aus dem Netz sind aber sicherlich vom eigenen PC aus gestreamte Medien. Im Selbstversuch gelang das über einen, mit der mitgelieferten DLNA-Serversoftware eingerichteten, Medienserver reibungslos. Die Bildqualität konnte dabei ebenfalls voll überzeugen, auch wenn die ersten Sekunden etwas über den Fernseher ruckelten. Dieses Problem kehrte danach aber nicht wieder.

Der BD390 beherrscht zusätzlich den Blu-ray-Standard 2.0, mit dem auch Blu-ray-Zusatzinhalte aus dem Netz abgespielt werden können. Auf Audio-Seite unterstützt das Gerät Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio und verfügt außerdem über einen 7.1-Analog-Ausgang.

Fazit: Der BD390 von LG Electronics hat sich im Test als hervorragender Blu-ray-Player erwiesen. Er vereint elegantes Design mit toller Funktionalität: Upscaling, Streaming, HD-Audioformate, Internet-Anbindung – was will man mehr. Besonders überzeugen konnte im Test auch die Bildqualität des Players, die egal bei welcher Abspielquelle einen super Eindruck machte. Natürlich ist der BD390 nicht das billigste Gerät unter der Sonne. Wer jedoch wirklich etwas für sein Geld haben will, kann bei diesem Player ohne Bedenken zugreifen. Derzeit wurde er im Netz bereits um rund 215 Euro gesichtet.

seine Qualitäten: In wenigen Sekunden hat der User das Startmenü des Players am Schirm – die Bootzeit ist quasi vernachlässigbar. Da LG auf einen Lüfter verzichtet hat, bleibt es dabei angenehm ruhig im Raum. Die Menüführung glänzt danach mit Übersichtlichkeit: Mit nur wenigen Buttons für Filme, Musik, Fotos, Netzapplikationen und die eigenen Medien kämpft sich der HD-Fan durch keinen Bedienungsdschungel.

Ähnlich schnell funktioniert übrigens das Starten einer eingelegt Disc. In nur Sekunden geht es laut LG los, was der Test nur bestätigen konnte. Bei der Wiedergabe zeichnet sich der Player durch wirklich tolle Bildqualität aus. Superscharf und mit leuchtenden Farben kommt das Blu-ray-Video über HDMI-1.3-Kabel auf den Fernseher. Da das Gerät auch über eine Upscaling-Funktion verfügt, sehen DVDs übrigens kaum schlechter aus als die jüngeren HD-Scheiben.

Medienwiedergabe vom Stick ...
Besonders fein ist, dass sich die Medienwiedergabe nicht nur auf Discs beschränkt. Über einen USB-Port nimmt der BD390 zum Abspielen auch dankend Files von USB-Sticks oder externen Festplatten entgegen. Unter anderem kommt das Gerät mit MP3-, JPEG-, PNG-, AVI-, WMA-, DivX-HD-, AVCHD- und MKV-Dateien klar.

Der Abspieler lässt sich auch sehr simpel in das Heimnetzwerk einbinden. Ein paar Tasten auf der Fernbedienung gedrückt, schon war im Test die WLAN-Verbindung aufgebaut – wirklich komfortabel. Alternativ dazu steht auch ein Ethernet-Port zur Verfügung. Dank der Internet-Anbindung gibt der Player YouTube-Videos wieder. Auch das funktioniert ordentlich, einzig das Navigieren mit der Fernbedienung entpuppte sich nicht immer als ganz einfach.

... und über WLAN
Wichtiger als die Filmchen aus dem Netz sind aber sicherlich vom eigenen PC aus gestreamte Medien. Im Selbstversuch gelang das über einen, mit der mitgelieferten DLNA-Serversoftware eingerichteten, Medienserver reibungslos. Die Bildqualität konnte dabei ebenfalls voll überzeugen, auch wenn die ersten Sekunden etwas über den Fernseher ruckelten. Dieses Problem kehrte danach aber nicht wieder.

Der BD390 beherrscht zusätzlich den Blu-ray-Standard 2.0, mit dem auch Blu-ray-Zusatzinhalte aus dem Netz abgespielt werden können. Auf Audio-Seite unterstützt das Gerät Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio und verfügt außerdem über einen 7.1-Analog-Ausgan31uEPhg8X2L._SL160_g.

Fazit: Der BD390 von LG Electronics hat sich im Test als hervorragender Blu-ray-Player erwiesen. Er vereint elegantes Design mit toller Funktionalität: Upscaling, Streaming, HD-Audioformate, Internet-Anbindung – was will man mehr. Besonders überzeugen konnte im Test auch die Bildqualität des Players, die egal bei welcher Abspielquelle einen super Eindruck machte. Natürlich ist der BD390 nicht das billigste Gerät unter der Sonne. Wer jedoch wirklich etwas für sein Geld haben will, kann bei diesem Player ohne Bedenken zugreifen. Derzeit wurde er im Netz bereits um rund 239 Euro gesichtet.

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